Biografia Wolfrid Lier debuttò nel 1938 al Stadttheater von Neisse. Dal 1939 al 1943 recitò al Landestheaters Gotha-Sondershausen, dopo prese parte alla seconda guerra mondiale. Dal 1950 al 1952 recita al Theater am Kurfürstendamm di Berlino, nel 1951/52 anche al Tribüne. Nel 1953 viene ingaggiato al Bayerisches Staatsschauspiel. Fu impegnato nella Münchner Kammerspiele fino al 1983.
È noto al grande pubblico per le parti interpretate nelle serie televisive come Immenhof, Der Kommissar, Der Alte, L'ispettore Derrick, Tatort e Sonderdezernat K1.
Wolfrid Lier visse a Monaco fino alla morte. La tomba la si trova al Waldfriedhof di Fürstenfeldbruck, (Feld 6, Grab 5).
Filmografia parziale 1949: Der Ruf 1950: Fünf unter Verdacht 1951: Kommen Sie am Ersten 1952: Der fröhliche Weinberg, regia di Erich Engel 1953: Brüderchen und Schwesterchen 1953: Die goldene Gans 1954: Morgengrauen 1955: Um Thron und Liebe 1955: Ludwig II. – Glanz und Elend eines Königs 1955: Des Teufels General 1955: Zwischen den Zügen 1955: Das Forsthaus in Tirol 1956: Ein Mädchen aus Flandern 1956: Heiße Ernte 1957: Schütze Lieschen Müller 1957: Bei Tag und bei Nacht oder Der Hund des Gärtners 1957: Die fidelen Detektive 1958: Auferstehung 1959: Arzt ohne Gewissen 1960: Oh, diese Bayern! 1960: Am grünen Strand der Spree 1961: General Quixotte 1962: Becket oder Die Ehre Gottes 1962: Papiermühle 1963: Ein Sheriff für den Sarg 1963: Die sanfte Tour (Der Baron und seine Ehre) 1963: Heroische Männer 1963: Interpol (Herz ist Trumpf) 1963: Die Nacht des Schreckens 1964: Die Teilnahme 1964: Mein oder Dein 1964: Ein Frauenarzt klagt an 1964: Kommissar Freytag (Briefe aus Sydney) 1964: Tod um die Ecke 1965: Die Chinesische Mauer 1965: Gewagtes Spiel (Das Geheimnis von Scheferloh) 1966: Die rote Rosa 1966: Marihuana 1966: Die Gentlemen bitten zur Kasse 1966: In Frankfurt sind die Nächte heiß 1967: Das Kriminalmuseum: Die Kiste 1967: Kommissar Brahm (Tatverdacht) 1968: Das Kriminalmuseum: Das Goldstück 1969: Alarm 1969–1974: Der Kommissar (7 ep.) 1969: Bitte recht freundlich, es wird geschossen 1970: Unter Kuratel 1970: Something for Everyone 1971: Ein Vogel bin ich nicht 1972: Land 1972: Pater Brown (Vaudreys Verschwinden) 1972–1973: Acht Stunden sind kein Tag 1973: Okay S.I.R. (Kastanien aus dem Feuer) 1974: Der kleine Doktor (Der Dieb der Diebe) 1974, 1977: Sonderdezernat K1 (2 ep.) 1975–1992: L'ispettore Derrick (11 ep.) 1975: Beschlossen und verkündet (Vater werden ist nicht schwer) 1977: Es muß nicht immer Kaviar sein 1977: Polizeiinspektion 1 (Der Vermisste) 1977–1988: Der Alte (7 ep.) 1978: Der Schimmelreiter, regia di Alfred Weidenmann 1978: Freddie Türkenkönig 1979: Wunder einer Nacht 1979: Eckel und Binder 1979: Tatort: Ende der Vorstellung 1980: Nirgendwo ist Poenichen 1980: Aller guten Dinge sind drei 1981: Sternensommer 1981: Tatort: Der unsichtbare Gegner 1982: Maxe 1982: Wer spinnt denn da, Herr Doktor? 1983: Die Matrosen von Kronstadt 1983: Tatort: Wenn alle Brünnlein fließen 1983: Die Krimistunde (8 ep.) 1983: Auf Achse (Die letzte Chance) 1985: Die Krimistunde ("Der Mann in der Nachbarzelle") 1985: Der Fahnder (Eine Beute kriegt Beine) 1985: Der Finger im Revolverlauf 1985: Didi und die Rache der Enterbten 1986: Tür an Tür 1986: Eine Schülerliebe 1986: Die Schokoladenschnüffler 1986: Wanderungen durch die Mark Brandenburg 1987: Ein Unding der Liebe 1988: Bei Thea 1989: Mit Leib und Seele – Himmel und Hölle 1990: Der neue Mann 1990: Wer zu spät kommt – Das Politbüro erlebt die deutsche Revolution 1991: Einer für alle 1991: Unser Haus 1992: Thea und Nat 1994: Immenhof (Eine verhängnisvolle Bürgschaft) 1994: Die schönsten Geschichten mit Heinz Rühmann
Note
Bibliografia Gerhard J. Bellinger und Brigitte Regler-Bellinger: Schwabings Ainmillerstrasse und ihre bedeutendsten Anwohner. Ein repräsentatives Beispiel der Münchner Stadtgeschichte von 1888 bis heute. Norderstedt 2003, Seite 155 – ISBN 3-8330-0747-8; 2. Aufl. 2012, ISBN 978-3-8482-2883-6; E-Book 2013, ISBN 978-3-8482-6264-9. Hermann J. Huber: Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart. Deutschland. Österreich. Schweiz. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S. 590.
Collegamenti esterni
Categoria:Attori televisivi tedeschi